a bis z - druck
Der Stick:
Sie schätzen Exklusivität und Eleganz?
Der Stick ist die edelste Form für anspruchsvolle Textilien wie zum Beispiel: Polos, Jacken, Schürzen, Caps etc. Bis zu 11 verschiedene Farben können in einem Arbeitsgang verarbeitet werden. Mit den verschiedenen Verfahren können individuelle Highlights zusätzlich gesetzt werden.
Der Siebdruck:
Im Textilbereich das am meisten verbreitete Druckverfahren.
Das System ist prinzipiell immer dasselbe, egal welche Farbe egal welches Produkt, Siebdruck ist brillant: Der Farbauftrag beim Siebdruck ist fünf- bis zehnmal so dick wie bei anderen Druckverfahren. Dies erklärt sich dadurch, dass der Siebdruck eine Drucktechnik ist, bei der die Farbe durch eine Druckform gedruckt wird.
Im eigentlichen Sinne handelt es sich um eine Schabloniertechnik. Von jeder Farbe des Motives wird ein Lithofilm als Vorlage zur Belichtung eines Siebes erstellt. Durch die Belichtung werden nur die Stellen des Siebes durchlässig, durch die die Farbe gerakelt wird. Diese Siebe und Filme sind quasi die Schablonen der Farben Ihres Motives, d.h. pro Farbe eine Schablone (ein Film / ein Sieb).
Die Schablonen werden auf das zu bedruckende Material gelegt und mit Hilfe einer Rakel mit Farbe bestrichen. Bei mehreren Farben werden die Farben mittels eines Siebdruckkarussells aufgetragen. Beim Druckvorgang dringt die Farbe durch die offenen Stellen der Siebe auf den Bedruckstoff und bildet auf diesem das Druckmotiv ab. Bei dunklen Textilien wird ein Vordruck benötigt.
Der Thermotransferdruck:
Den Meisten ist das Druckverfahren bekannt als „Fotodruck“. Dieses Verfahren kann mittlerweile mehr als sein image hergibt.
Mit dem Einsatz des richtigen Materials und den richtigen Maschinen ist dieses Verfahren auf verschiedensten Materialien an den traditionellen Druckarten qualitativ dicht dran.
Der Vorteil beim Thermotransfer: schnell, keine Vorkosten, detailgenau bis Fotoqualität, ideal zur Mustererstellung
Der Nachteil: von der Waschbarkeit noch nicht ganz auf Siebdruckniveau. Auf dunklen Materialien nur begrenzt einsetzbar da hier ein Unterdruck benötigt wird. Dies ist nur bei geschlossenen Motiven machbar.
Der Flockdruck:
Das Material kennt jeder von den Rückennummern bei Sporttrikots. Das Material ist sehr samtig.
Vorteil: sehr robust, auf fast jedem Material anwendbar und edel
Nachteil: heller Flock neigt dazu Farbpartikel bei der Wäsche aufzunehmen